Dienstag, 6. März 2012

Ende erster Tag

Nach all den High Level Kontakten ging es am Nachmittag etwas mehr "down to earth" Ein kurzer Besuch bei den "CeBIT Global Conferences" brachte die Begegnung mit dem W3C Chef Dr. Jeff Jaffe, der stolz die aktuellen Entwicklungen zu HTML5 erläuterte, dem IPR-freien, offenen Standard.


Das neue Ecosystem auf Basis HTML5


Weiter ging es mit BioID - www.bioid.com - , einer Lösung, die aus dem aktuellen Kamerabild die Person erkennt und wie ein Passwort freischaltet. Ist zwar nicht mehr ganz neu, aber nun wohl bald im Browser direkt nutzbar.


Auch Microsoft betonte die verschiedenen Cloud-Services, die mit den Developertools nutzbar sind.


Mit den immer leistungsfähigeren SoCs gibt es auch eine Zukunft für Thin Clients, die immer noch ein Nischendasein pflegen, nicht zuletzt weil Lizenzkosten für die Arbeitsplatz-Virtualisierung meist teurer sind, als dedizierte Hardware.


Und selbst Scannen mündet mittlerweile in der Cloud...


Viele Dienstleister bemühen sich um die Enterprise-Kundschaft und bieten immer ähnlichere Lösungen an.


Immerhin passte hier auch die Farbe der Blumen zum Standlayout :-)


Die Open Source Ecke hatte ebenfalls viel Zulauf. Immer mehr kommerzielle Nutzer versuchen durch deren Einsatz etwas unabhängiger zu werden und Lizenzkosten zu minimieren.


Zu DELL fiel mit nur der Hut ins Auge


IBM hatte mal wieder Basistechnologie zu bieten. Ein völlig neuer Akku als Prototyp wurde gezeigt.


Immerhin hatte Samsung in Halle 2 fast alle aktuellen Handymodelle zum Anfassen.


Die abschließende INTEL Pressekonferenz war sehr gut besucht,



und auch im Foyer waren die Designer am Abend immer noch aktiv.


Toll, was ein einfacher Makerbot 3D Printer so fabriziert.



Der Abend klang nett aus mit guter Musik und netten Kontakten.



Sascha Pallenberg war auch gut drauf...


und die Dame von n-tv war immer noch aktiv...


Die Taschen sind handgemacht und kosten genauso viel, wie die Ultrabooks, die da rein passen ;-)


Das INTEL Ultrabook Referenzdesign mit Touchscreen. Anfassen ist in!





Schicke Ultrabooks brauchen eben auch schöne Taschen...

So, jetzt geht's endlich heim.

Bis morgen.

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